So verschieden wie Klaviere und Digitalpianos, so verschieden sind auch die Möglichkeiten des Sitzens vor einem Tasteninstrument.
Zum Einstieg genügt eine preiswerte, an den Beinen verschraubte Bank. Sie sollte, wie die von uns vertriebene Beethoven-Bank, über eine getrennt laufende Höhenmechanik verfügen. Ist dies nicht der Fall, wird die preiswerte Klavierbank bereits nach kurzer Zeit wackeln und knarren. Achten Sie also auch bei preiswerten Bänken auf Qualität!

Äußerst robust und qualitativ hochwertig sind die Klavierbänke aus dem Handwerksbetrieb Homberg. Sie sind ein Begriff für Langlebigkeit, Funktionalität und Schönheit. Die Verarbeitung von Hartholz, ausschließlich verleimte Beine, eine starke Mechanik und verschiedenste Formen, Farben und Polsterungen. Das Ergebnis ist eine Klavierbank, die so lange hält wie Ihr Klavier.
Zum Beispiel:



Voll in die Pedale können auch junge Pianisten gehen, ohne gleich vom Hocker zu fallen. Dies ermöglichen diese Vorsatz-Hocker mit Pedalemechanismus, die als Erhöhung der Pedalebene einfach vor ein Klavier oder Flügel gestellt werden können. (Empfehlenswert für alle Musikschulen.)

